Einen besonderen Vereinsabend abseits der Tischtennisplatten erlebten wir am 12. März. In der Lichtburg Oberhausen wurde eine Sondervorstellung des Films „Marty Supreme“ organisiert und dazu auch Bekannte aus befreundeten Vereinen eingeladen.
Mehr als 40 Jugendliche und Erwachsene folgten unserer Einladung und verbrachten gemeinsam einen Kinoabend. Bei Snacks und Getränken verfolgten alle gespannt die Geschichte des fiktiven US-amerikanischen Tischtennisspielers Marty Mauser, die in den 1950er-Jahren spielt und lose von der Lebensgeschichte des realen Tischtennisprofis Marty Reisman inspiriert ist.
Für alle stand dabei vor allem das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Bereits vor Beginn der Vorstellung nutzten viele die Gelegenheit miteinander zu quatschen. Vor dem Kino wurde selbstverständlich auch ein gemeinsames Gruppenfoto aufgenommen, um den besonderen Abend festzuhalten.
Ein zusätzliches Detail für Tischtennisfans bot der Film selbst: Der ehemalige deutsche Spitzenspieler Timo Boll hat darin einen kurzen Auftritt und unterstützte die Schauspieler im Vorfeld bei der Vorbereitung auf ihre Rollen. Ob ihn jemand erkannt hat? (Spoiler: er war Gegenspieler von Marty im Turnier). Nach rund zweieinhalb Stunden endete der Kinoabend, viele Gäste blieben noch für Gespräche über den Film und den gelungenen Abend kurz zusammen.
Der TTC Osterfeld bedankt sich hiermit vielmals bei der Lichtburg Oberhausen, die die Sondervorstellung ermöglicht hat und bei allen, die der Einladung gefolgt sind. Der Abend hat wiedermal gezeigt, dass bei uns nicht nur der sportliche Alltag im Vordergrund steht, sondern auch das gemeinsame Miteinander abseits der Halle.

Im Rahmen unserer Vereinsinitiative „Jedem Kind einen Schläger“ konnten wir ein umfangreiches Schlägerpaket an die Schulleitung der Robert-Koch-Schule übergeben. Damit setzen wir ein weiteres Zeichen für die Förderung von Bewegung im Schulalltag und stärken gleichzeitig unsere bestehende Kooperation mit der Schule, die bislang insbesondere durch eine gemeinsame Schul-AG geprägt ist.
Die Übergabe erfolgte in der Sporthalle der Robert-Koch-Schule durch unsere Vereinsvertreter Sina und Sedat. Entgegengenommen wurde das Paket von der OGS-Leitung, Frau Piasecki. Das von der Firma andro bereitgestellte Set umfasst insgesamt 16 Schläger sowie 72 Bälle und bietet damit eine hervorragende Grundlage für den Einsatz im Schulbetrieb.
Die Übergabe fand bewusst in einem kleineren Rahmen statt – im Mittelpunkt steht jedoch die nachhaltige Wirkung der Aktion: Die Materialien werden künftig im Sportunterricht sowie in ergänzenden Angeboten eingesetzt und kommen so einer Vielzahl von Kindern zugute. Gleichzeitig wird der Zugang zum Schulsport erleichtert, da das Angebot unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Familien genutzt werden kann.
Als Verein verstehen wir es als unsere Aufgabe, Bewegung aktiv zu fördern, nachhaltige Strukturen zu schaffen und den Tischtennissport stärker in den Schulen zu verankern. Die enge Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen ist dabei ein zentraler Baustein, um Kinder frühzeitig für Sport zu begeistern und ihnen Perspektiven für eine aktive Freizeitgestaltung aufzuzeigen. Nicht zuletzt eröffnet sie uns die Möglichkeit, junge Talente für den Tischtennissport und idealerweise auch für unseren Verein zu gewinnen.
Wir freuen uns, mit dieser Aktion einen weiteren wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung leisten zu können, und blicken gespannt auf die sportliche Entwicklung der Kinder, die aus dieser Zusammenarbeit hervorgehen wird.

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Am 29. November fand beim uns ein Jugend-Familien-Spaßturnier statt, bei dem immer ein Vereinsmitglied mit einem Nicht-Vereinsmitglied zusammen antreten konnte. Neben dem Turnier konnte man sich zudem die Weihnachtstüte füllen lassen, indem mit Aufschlägen Schokolade, Nüsse oder Mandarinen auf der anderen Seite der Tischtennisplatte getroffen wurden. Die besondere Überraschung gabs jedoch nicht (nur) für die Teilnehmenden, sondern für den Verein selbst: der Stadtsportbund Oberhausen überreichte uns die offizielle Auszeichnung als jugendfreundlicher Verein. Mit dieser Ehrung würdigt der SSB das besondere Engagement des Tischtennisvereins in der Nachwuchsarbeit sowie seine vorbildlichen Strukturen zur Förderung junger Sportlerinnen und Sportler. Beworben hatten wir uns bereits Mitte des Jahres auf die Auszeichnung. In dieser Zeit wurden wir über Fragebögen zu diversen Themen der Jugendarbeit und den Vereinsstrukturen, sowie durch persönliche Besuche, und den Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen auf die Eignung geprüft. In den vergangenen Jahren haben wir konsequent daran gearbeitet unsere Jugendarbeit auszubauen. Dazu gehören regelmäßige Trainingsangebote für alle Altersklassen, die Qualifizierung von Trainerinnen und Trainern sowie ein Umfeld, das Fairness, Teamgeist und persönliche Entwicklung in den Mittelpunkt stellt. Neben sportlichen Aspekten wird auch ein großer Wert auf ein respektvolles und familiäres Miteinander im Verein gelegt. Sina freut sich besonders über die Auszeichnung: „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, sie bestätigt unser Engagement in der Jugendarbeit“. Und ergänzt: „Die Förderung des Nachwuchses ist für uns auch eine wichtige Investition in die Zukunft des Vereins und des Tischtennissports im Allgemeinen“. Am selben Abend konnte dies dann auch noch gebührend gefeiert werden, denn im Anschluss an das Turnier stand auch noch die gemeinschaftliche Weihnachtsfeier an, somit gab es gleich doppelt so viel zu feiern. Mit der Auszeichnung als jugendfreundlicher Verein setzen wir ein starkes Zeichen für nachhaltige und engagierte Nachwuchsarbeit – und laden alle interessierten Kinder und Jugendlichen jederzeit ein, den Tischtennissport in einer jugendfreundlichen Umgebung kennenzulernen.
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